Social Media für Politiker: Ein kleiner Leitfaden

Inzwischen hat jede dritte Person in der Schweiz ein Facebook-Profil, der Kurznachrichtendienst Twitter gewinnt an Bedeutung. Social Media sind omnipräsent – auch im Superwahljahr 2011. Viele Kandidierende versuchen, die neuen Kanäle für sich zu nutzen. Allerdings stellt man bald einmal fest, dass es mit dem Aufbau und der Bewirtschaftung happert. Oder dass zum Teil gravierende Fehler gemacht werden. Eine bösartige Facebook-Statusmeldung eines Kantonalpolitikers an die Adresse von Bundesrätin Doris Leuthard löste dieser Tage Wirbel aus. Dieser Fall zeigt exemplarisch auf, wie ein Reputationsverlust passieren, wenn man sich nicht spürt.

Was Social Media bringen, wie man sie handhabt – dieser kleine Leitfaden für Politikerinnen und Politiker soll helfen:

>> Social Media für Politiker: Ein kleiner Leitfaden zum Herunterladen