Roland Nef: Kampf gegen die Terriers

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Donnerstagnachmittag, 15 Uhr. Roland Nef tritt vor die Medien. Drei Tage zu spät, aber immerhin. Sein Auftritt ist kurz, bestimmt und souverän. Er räumt Fehler ein. Für einen Moment werden Emotionen spürbar – als ihm ein “jetzt reichts!” entfährt. Das ist menschlich – und verständlich.

Der Chef der Armee ging heute auch in die Offensive, einige Medien hätten “Wahrheiten, Halbwahrheiten und Unwahrheiten” kolportiert. Nef spracht von einer Rufmordkampagne. Seine Anwälte reichten Klage gegen den “Blick” ein. Der Vorwurf: Persönlichkeitsverletzung.

Mit dieser Klage beginnt Nefs Kampf erst recht. Sind die Terriers einmal auf der Jagd, lassen sie nicht mehr los. Diese Affäre beinhaltet alles, was der Boulevardjournalismus liebt.

Wer sich bei einer Medienkampagne nicht bewege, überlebe. Wer sich zur Wehr setze, werde erledigt. Diese Aussage stammt von einem, der es wissen muss: Peter Uebersax. Uebersax hat beim Ringierkonzern den Nimbus einer Überfigur. Er war der letzte erfolgreiche Chefredaktor des “Blick”.

Ich gehe nicht mehr davon aus, dass Roland Nef sich retten kann. Der Kampf gegen den “Blick” und andere Medien ist nicht zu gewinnen.

Foto Roland Nef: keystone  

Samuel Schmid und die Volksjustiz

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Aus einer Mücke wird ein Elefant, aus einem politischen Fehler eine Staatsaffäre. Aus Spekulationen werden innerhalb von 24 Stunden knallharte Fakten. Bundesräte sollen zurücktreten. Journalisten machen Überstunden, Kommunikationsspezialisten auch. Köpfe werden röter, die Temperaturen steigen.

Willkommen im Sommertheater 2008.

Vor Jahresfrist wählte der Gesamtbundesrat Roland Nef zum neuen Chef der Armee. Zu diesem Zeitpunkt war das Strafverfahren, das seine ehemalige Partnerin ausgelöst hatte, noch nicht eingestellt. Sie bekundete aber schon damals, dass sie kein Interesse mehr an einer rechtlichen Beurteilung ihrer Vorwürfe habe.

Aus heutiger Sicht wäre es zweifellos richtig gewesen, wenn Samuel Schmid die anderen Mitglieder des Bundesrats über das Strafverfahren gegen Nef informiert hätte. Aus der damaligen Sicht war diese Information nicht zwingend. Die private Angelegenheit Nefs war de facto abgeschlossen, nicht aber de jure. Das ist gemäss Juristen jeweils eine reine Formsache.

Ich finde es falsch, dass Schmid die Krise – und das ist seit Montag definitiv eine! – nun offenbar aussitzen will. Nachdem der Fall in der “SonntagsZeitung” angestossen wurde, hätte ein schnelles Handeln den Brand löschen können. Schon am frühen Sonntagmittag hätte im VBS klar sein müssen, dass der Vorsteher an die Öffentlichkeit treten muss – Ferien hin oder her.

Eine Medienkonferenz am Montagmorgen wäre die richtige Strategie gewesen. Auch wenn Schmid vermutlich kaum etwas Neues zu sagen gehabt hätte. In solchen Situationen geht es schlicht darum hinzustehen und sich den vielen Fragen der Journalisten zu stellen. Auf diese Weise kann die Spitze des Speeres gebrochen werden.

Der Aufwand für eine offensive Abwicklung des Falles wäre bescheiden gewesen. Stattdessen ist jetzt eine Medienkampagne im Gang, die so schnell nicht mehr stoppt. Sie braucht Nerven, kostet Zeit und hinterlässt einen beträchtlichen Flurschaden. Hässlich ist die eigentliche Volksjustiz, die eingesetzt hat. Wider besseren Wissens wird in Internet-Foren anonym diffamiert, dass einem bei der Lektüre angst und bange wird.

Foto Samuel Schmid: keystone

Samuel Schmid, Roland Nef, dessen Ex-Partnerin und die Medien

Land unter im Tessin. Bundesrat Samuel Schmid und Roland Nef, seit Anfang Jahr Chef der Armee, steht das Wasser bis zum Hals. Zu diesem Schluss kommt, wer die Berichte und Kommentare vereinzelter Medien seit dem Primeur der “SonntagsZeitung” vor zwei Tagen gelesen hat.

Der “Tages-Anzeiger” fordert Schmid auf, sich zu verabschieden: “Time to Say Goodbye” lautet der Titel des heutigen Kommentars. Der “Blick” macht Details aus dem privaten Umfeld von Roland Nef publik und die “Neue Luzerner Zeitung” wieder schrieb schon gestern von einer Schmierenkampagne. Die NZZ schliesslich ordnet zurückhaltend ein.

Der Fall Nef ist zweifellos auch ein Fall Schmid. Interessant ist aber auch die Rolle der Medien. Was meinen Sie?

10vor10 hat Bern wieder rehabilitiert – Stadtpräsident Tschäppät jubiliert

Seit Jahren ist in den Medien eine Entwicklung zur Emotionalisierung, Personalisierung, Skandalisierung und Trivialisierung zu beobachten. Oft wird ihnen vorgeworfen, dass sie sich nur auf das Negative stürzen. In der Tat gilt auf vielen Redaktionen: “good news are no news”.

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Die SF-Nachrichtensendung “10vor10” machte Anfang Woche eine Ausnahme und produzierte einen Positiv-Beitrag, wie man ihn selten zu sehen bekommt (“Bern im Aufwind”). Auslöser war die Vergabe der Einkunstlauf-EM 2011. Bern hat den Zuschlag erhalten. Das liess sich wunderbar verbinden mit der aktuellen Fussball-EM, die in Bern dank den holländischen Gästen hohe Wellen schlug (siehe Bild nebenan), und der Eishockey-EM im kommenden Jahr.

In bester Laune zog Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät mit “10vor10”-Korrespondent Urs Wiedmer unter den Baldachin beim umgestalteten Bahnhofplatz und zum neuen Eisstadion, das zurzeit gebaut wird. Die Botschaften: “Wir gaben und geben Bern ein neues modernes Gesicht; wir investieren im grossem Stil.” Die Suggestivkraft der Bilder ist überwältigend.

Ich finde es legitim, diesen Beitrag an Tschäppät aufzuhängen, auch wenn dieser im Wahlkampf steht. Das ist der Bonus des Bisherigen. Es dürfte für ihn Balsam sein, nach dem gnadenlosen Bern-Bashing im letzten Herbst, bei dem Tschäppät wie nie zuvor an die Kasse kam.

Die Quintessenz: In Bern herrscht wieder Friede, Freude, Eierkuchen; es wird gebaut. “10vor10” hat die Stadt nach der “Schande von Bern” wieder rehabilitiert. Alexander Tschäppät wird innerlich jubilieren. Die enorme Medienpräsenz kommt für ihn zum besten Zeitpunkt.

Doch zurück zum “10vor10”-Beitrag: Die letzten 15 Sekunden gehören ausschliesslich Urs Wiedmer, dem Korrespondenten des SF, einem Berner. Er stellt sich auf der Kirchenfeldbrücke vor die Kamera, das Münster im Hintergrund. Seine Sätze sind es wert, hier tel quel wiedergegeben zu werden:

“‘I ha Bärn gärn.’
Dies ist für viele Berner wieder mehr als nur ein Lippenbekenntnis. Wir Berner sind wieder wer. Wir sind stolz auf unsere Stadt. Auf die Hauptstadt der Schweiz. Bern ist nicht mehr nur Zürich-West oder Amsterdam-Süd.
Bern ist Bern.”

Der Beitrag ist handwerklich gut gemacht, der Schluss hingegen wirft Fragen auf: Urs Wiedmer gibt Sätze von sich, die in einer Werbeagentur nach einer ersten müden Sitzung auf dem Notizblock stehen könnten. Er wechselt urplötzlich die Seite, lässt jede Distanz vermissen und wird zum Mediensprecher von Bern Tourismus. Damit untergräbt er seine Glaubwürdigkeit als Journalist.

Im “Leutschenbach” wird Wiedmers Beitrag noch zu weiteren Diskussionen führen. Wir dürfen gespannt sein, was Chefredaktor Ueli Haldimann in seinem Blog dazu schreibt – und was SRG-Ombudsmann Achille Casanova meint. So er denn angerufen wird.

Foto Bundeshausplatz in Oranje: 20Minuten online
Foto Alexander Tschäppät: www.euro08-bern.ch

TCS tappte Bastien Girod in die Falle

Bastien Girod, der 27-jährige Nationalrat der jungen Grünen, ist ein cleverer Campaigner. Unvergessen ist seine Aktion im letzten Sommer, die er mit einer Handvoll Kolleginnen und Kollegen durchzog. Ihre (Nicht-)Striptease vor einem Zürcher Polizeiposten ging durch alle Medien. Das war Wahlkampf wie aus dem Lehrbuch.

Girod mutierte zum Liebling der Medien, was viele andere Nationalratskandidierende mit Neid zur Kenntnis nehmen mussten. Medienaufmerksamkeit ist einer der entscheidenen Faktoren im Wahlkampf, Bastien Girod wurde am 22. Oktober 2007 gewählt.

Wie die “SonntagsZeitung” gestern publik machte, will der Touring-Club der Schweiz (TCS) die parlamentarische Immunität des Neo-Nationalrats aufheben. Grund: Girod soll mit seiner Kampagne für die Stopp-Offroader-Initiative Urheberrechte verletzt haben. Die Ähnlichkeit der Sujets ist Teil seiner Strategie, aber urteilen Sie selbst:

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Bastien Girod droht eine Stafanzeige wegen Verletzung des Urheberrechts und unlauterem Wettbewerb. TCS-Sprecher Stephan Müller wird heute so zitiert: “Herr Girod sind alle Mittel recht, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Er hat uns auf billige Weise kopiert. Wir beharren auf unserem Recht.”

Müller hat in zweifacher Hinsicht Recht. Plagiat ist Plagiat. Bloss: Nur weil der TCS beantragt, Girods parlamentarische Immunität aufzuheben, schaffte es diese Geschichte überhaupt in die Schlagzeilen. Und das war zweifellos die Absicht von Bastien Girod. Für die Stopp-Offroader-Initiative fehlen nämlich noch rund 10’000 Unterschriften. Auf Ende Juni müssen sie beisammen sein. Die Schützenhilfe des TCS ist Gold wert, er tappte Girod in die Falle.

Diese an sich amüsante Story, die heute in praktisch allen relevanten Zeitungen der deutschen Schweiz aufscheint, ruft den Schweizerinnen und Schweizern die Initiative wieder in Erinnerung. Das ist ein erster und wichtiger Schritt. Die Unterschriften bringt man allerdings fast nur auf der Strasse zusammen, Websites und Unterschriftenbogen, die etwa in Zeitschriften eingesteckt werden, helfen kaum weiter. Girod & Co müssen nochmals kräftig in die Hände spucken.

P.S. Natürlich habe ich auch etwas zu bemäkeln: Girod ist auf seinem neusten Sujet wieder zum Nationalratskandidaten geworden. Die URL www.stopphumorloseautoverbände.ch, die mitunter in Umlauf gebracht wird, führt ins Leere. Kleine Unterlassungen, gewiss.

Fotos:

– www.jungegruene.ch/zh
– www.bastiengirod.ch
– www.persoenlich.com

SVP Bern: Rettungsversuch von Hermann Weyeneth & Co

Die SVP auf fast allen Kanälen – auch hier.

“10vor10” meldete gestern Abend, die Abtrünnigen der Berner SVP seien sich ihrer Sache bereits nicht mehr sicher. Aber gucken Sie selber.

Natürlich laufen die Drähte im Hintergrund heiss. Aber nicht nur ausgelöst vom ehemaligen Berner Kantonalpräsidenten und Nationalrat Hermann Weyeneth (Bild), der zusammen mit Gleichgesinnten die Spaltung der SVP Bern verhindern will.

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Sein Rettungsversuch kommt zu spät, es gibt keinen Weg zurück. Es gibt auch keinen dritten Weg und schon gar keine Möglichkeit, der SVP Schweiz Auflagen für eine Rückkehr in die Mutterpartei zu machen.

Jahrelang wurden die liberaleren Kräfte innerhalb der Berner SVP gedehmütigt und lächerlich gemacht. Am Montag haben sie die Konsequenzen gezogen und die Flucht nach vorne angetreten. Fallen sie jetzt um, verlieren sie ihre Glaubwürdigkeit. Das können sie sich schlicht nicht leisten, weil jeder Nebensatz, den sie verbal oder in Mails äussern, in der Öffentlichkeit seziert und interpretiert wird.

Und zum Schluss noch dies: Ein Korrigenda zuhanden der “10vor10”-Redaktion: Hans Grunder ist einer der Wortführer der Abtrünnigen, aber nicht Präsident der SVP Bern.

Foto Hermann Weyeneth: keystone

Ueli Maurer darf nicht, Toni Brunner will nicht – und die SVP boykottiert die “Arena”

Schon lange nicht mehr war es so früh klar, mit welchem Thema die “Arena” aufwarten wird. Der Ausschluss der Bündner SVP-Sektion aus der Mutterpartei, die angekündigte Abspaltung der liberalen Berner SVP-Mitglieder und die Gründung einer liberalen Fraktion im Kanton Glarus führten zu einem mittleren Erdbeben in der Schweizer Parteienlandschaft.

Entsprechend heisst der Titel der Sendung von heute Abend auch “SVP-Spaltung – was jetzt?”.

Seitens der “Stamm”-SVP hätte Parteipräsident Toni Brunner teilnehmen sollen. Die “Arena”-Redaktion wollte ihn oder einen der Vizepräsidenten dabei haben. Die Parteileitung hingegen entschied, dass Ueli Maurer der Vertreter der Volkspartei im Ring sein solle. Das wiederum akzeptierte die Redaktion nicht und so wird die Sendung ohne SVP-Beteiligung über die Bühne gehen. Selbstverschuldet draussen vor der Tür – frei nach Wolfgang Borchert. Besser noch passt ein Sprichwort: Les absents ont toujours tort.

Nicht zum ersten Mal kam es zum Armdrücken zwischen der “Arena”-Redaktion und der SVP Schweiz. Vor ein paar Wochen gewann die Volkspartei, als sie ihren Christoph Blocher als Teilnehmer der Abstimmungs-“Arena” zur Einbürgerungs-Initiative durchdrückte. Dieses Mal schwang das Medium obenaus. Es ist zweifellos richtig, dass die Redaktion abschliessend bestimmt, wer teilnimmt.

Die Gilde der Kaffeesatzleser wird die nächsten Tage mit der Frage beschäftigt sein, weshalb die SVP-Spitze ihren Präsidenten und die beiden “Vize” Adrian Amstutz oder Christoph Blocher offenbar nicht in den Ring schicken wollte.

Schlagzeilen zum dreifachen Nein

Das bekannteste Bahnhofbuffet in der Schweiz steht zweifellos in Olten. Beim Warten auf einen Anschlusszug konnte ich mich heute Morgen seinem zweifelhaften Charme entziehen. Stattdessen überflog ich am Kiosk die Schlagzeilen der Tageszeitungen. Dass die SVP untendurch muss, war klar. Eine Auswahl:

Stimmvolk stellt SVP ins Abseits
(Neue Luzerner Zeitung)

Volk verpasst der SVP dreifache Niederlage
(Tages-Anzeiger)

Schlappe für die SVP
(Mittelland-Zeitung)

Schwarzer Sonntag für die SVP
(Basler Zeitung)

Dämpfer für die SVP
(Der Bund)

Volk erteilt SVP dreifache Abfuhr
(20Minuten)

Schweizerische Verlierer-Partei
(.ch)

SVP-Debakel
(Blick)

Triple gifle pour ‘UDC
(L’Express; sinngemäss: Dreifache Ohrfeige für die SVP)

Le peuble suisse envoie l’UDC au tapis
(La Liberté; sinngemäss: Das Volk holt die SVP auf den Boden zurück)

Die SVP teilt aus – und muss bös einstecken
(Die Südostschweiz)

Eveline Widmer-Schlumpf vs Christoph Blocher: Das Duell in der “Arena” blieb aus


Die gestrige “Arena” über die Einbürgerungs-Initative war in erster Linie ein Medienereignis. Zu einem Showdown zwischen Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und ihrem Vorgänger Christoph Blocher ist es nicht gekommen. Beide verzichteten auf persönliche Angriffe oder Sticheleien, beide sprachen über die Abstimmungsvorlage und nichts anderes. Widmer-Schlumpf argumentierte zuweilen etwas umständlich und formaljuristisch, phasenweise wieder souverän, aber stets ruhig. Blocher wiederum trat auf, wie man ihn kennt: temperament- und kraftvoll, blitzschnell im Kontern.

Der Ausgang der Abstimmung vom 1. Juni ist im Moment offen. Das gab der Sendung eine überragende Bedeutung. Entsprechend angespannt waren die Akteure im Ring wie in den hinteren Rängen. Über die gesamte Dauer fielen sie sich immer wieder ins Wort. Geschätzt ein Viertel aller Voten war akustisch kaum verständlich, weil zwei, drei oder sogar vier Protagonisten gleichzeitig drauflos redeten. Erinnerungen an die Anfangszeit der “Arena” Mitte der 90er-Jahre wurden wach.

Die Auseinandersetzung gestern Abend endete unentschieden. Trotzdem gibt es einen klaren Sieger: das Schweizer Fernsehen. Es dürfte eine Traumquote eingefahren haben.

Foto: Blick online

WOZ will UBS übernehmen

Exgüsé, aber dieser Vlog, den ich eben auf “youtube” entdeckte, will ich Ihnen nicht vorenthalten. Er hilft wunderbar, sich für das Wochenende einzustimmen. Anklicken, gucken, schmunzeln – und sich für diese Woche aus dem Büro verabschieden.

http://youtube.com/watch?v=j8kPxuW1G2I  

Interessant übrigens, wie die Google-Suchmaschine auf die Eingabe “WOZ will UBS übernehmen” reagierte. Sie war verwirrt, konnte mithin mit der Abkürzung UBS gar nicht anfangen:

Meinten Sie: “WOZ will UHBS übernehmen”  

Wenn das bloss keine böse Vorausahnung ist!